Als ich so schläfrig auf dem Pferd hockte und dem Morgen entgegen ritt, kam mir eine Melodie und ein Text in den Sinn. Es erinnerte mich an jene, die das Lied gesungen hatte, irgendwo im tiefen Süden bei den Franzosen. Beides, die Melodie und der Text, waren mir dermaßen präsent, dass ich in Gedanken versuchte, den Text zu übersetzen. Ich nahm mir vor Text und Melodie zu Papier zu bringen. Ein Vorstellung davon, wie es ungefähr klingen sollte, hatte ich.
In Eichstätt angekommen, suchte ich eine Gaststätte auf, bestellte mir was zu trinken und zu Essen und begann beides niederzuschreiben, das Lied und die Musik dazu.
Heute war kein Tag wie andere, die Gasthäuser blieben leer. Ich nahm die Gelegenheit wahr und schlenderte, so lange es noch hell war, durch die Gassen von Eichstätt.